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Angst, als Führungskraft die falsche Entscheidung zu treffen? Wenn mehr Nachdenken nicht mehr hilft

Von Maria Ravariu · Life & Business Coach · B.Sc. Psychologie

Du hast die Zahlen geprüft.

Mit zwei Kollegen gesprochen.

Vor- und Nachteile aufgeschrieben.

Vielleicht sogar eine Nacht darüber geschlafen.

Eigentlich hast du genug Informationen, um eine Entscheidung zu treffen.

Trotzdem öffnest du die Unterlagen noch einmal.

Vielleicht habe ich etwas übersehen.

Vielleicht sollte ich noch eine Meinung einholen.

Was, wenn sich in zwei Wochen herausstellt, dass die andere Option besser gewesen wäre?

Also denkst du weiter.

Du willst mehr als sicher sein, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst.

Gerade als Führungskraft ist dieser Wunsch nachvollziehbar. Deine Entscheidungen betreffen schließlich nicht mehr nur dich selbst. Sie können Auswirkungen auf Mitarbeiter, Projekte, Budgets oder Kunden haben.

Aber irgendwann kommt ein Punkt, an dem mehr Nachdenken nicht mehr zu mehr Klarheit führt.

Es führt nur dazu, dass du noch länger nicht entscheidest.

Entscheidungen als Führungskraft fühlen sich plötzlich anders an

Vielleicht warst du früher sehr entscheidungsfreudig.

Dann hast du eine Führungsposition übernommen und bemerkst, dass bestimmte Entscheidungen plötzlich viel schwerer wiegen.

Das hat einen einfachen Grund:

Die Verantwortung hat sich verändert.

Du entscheidest vielleicht, wer ein wichtiges Projekt übernimmt.

Ob ihr eine bestimmte Strategie verfolgt.

Wie Ressourcen verteilt werden.

Ob du einem Vorschlag deines Teams zustimmst.

Welche Prioritäten gesetzt werden.

Oder ob eine Maßnahme umgesetzt wird, obwohl du ihren Erfolg nicht garantieren kannst.

Je größer die möglichen Konsequenzen, desto verständlicher ist der Wunsch nach Sicherheit.

Nur gibt es bei vielen Entscheidungen im Berufsleben keine hundertprozentige Sicherheit.

Und genau das kann schwierig werden.

„Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe?“

Coaching-Fallbeispiel · anonymisiert

Ein Klient kam mit einer beruflichen Entscheidung ins Coaching, über die er schon seit mehreren Wochen nachdachte. Er hatte zwei Möglichkeiten vor sich. Für beide gab es gute Argumente.

Er hatte Zahlen verglichen, Vor- und Nachteile aufgeschrieben und mit mehreren Menschen gesprochen. Trotzdem konnte er sich nicht entscheiden.

„Angenommen, du bekommst keine weiteren Informationen mehr. Was wäre dann?“, fragte ich ihn.

Er schwieg kurz.

„Dann müsste ich mich entscheiden.“

„Und was passiert bei dir, wenn du das sagst?“

Er überlegte.

„Ich merke, dass ich sofort denke: Was, wenn es die falsche Entscheidung ist?“

„Und wenn es die falsche Entscheidung wäre, was würde das für dich bedeuten?“

Er wurde still. Er lehnte sich zurück, schaute einen Moment aus dem Fenster und atmete hörbar aus.

„Dass ich es eigentlich hätte besser wissen müssen.“

Ich ließ den Satz einen Moment stehen.

„Was hörst du dich gerade selbst sagen?“

Er dachte nach.

„Dass ich von mir erwarte, vorher zu wissen, wie es ausgehen wird.“

Damit hatte sich etwas verändert.

Bis dahin hatte es so gewirkt, als müsste er nur noch mehr Informationen sammeln, um endlich entscheiden zu können.

Doch nun sagte er selbst:

„Vielleicht fehlen mir gar nicht mehr Informationen. Ich will eigentlich die Sicherheit, dass ich keinen Fehler mache.“

Genau an diesem Punkt konnten wir die Entscheidung aus einer anderen Perspektive betrachten.

Nicht mehr nur:

Welche Option ist die richtige?

Sondern:

Was brauchst du, um eine Entscheidung treffen zu können, obwohl du ihren Ausgang heute noch nicht kennen kannst?

Beim nächsten Termin erzählte er mir, dass er sich entschieden hatte.

Beim nächsten Termin erzählte er mir, dass er sich entschieden hatte.

Die Zweifel waren nicht plötzlich verschwunden und er wusste auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit, ob seine Entscheidung richtig war. Er hatte aufgehört, genau auf diese Sicherheit zu warten.

Für ihn lag darin eine wichtige Erkenntnis:

Entscheidungssicherheit bedeutet nicht unbedingt: „Ich weiß, dass meine Entscheidung richtig ist.“

Sie kann auch bedeuten:

„Ich kann eine begründete Entscheidung treffen, obwohl ich heute noch nicht wissen kann, wie sie ausgehen wird.“

Gute Analyse oder Entscheidung vermeiden?

Nachdenken ist nicht das Problem.

Im Gegenteil.

Eine Führungskraft sollte Konsequenzen berücksichtigen, relevante Informationen einholen und Alternativen prüfen.

Die entscheidende Frage ist, wann Analyse ihren Zweck erfüllt hat.

Stell dir vor, du musst zwischen zwei Optionen entscheiden.

Zu Beginn kennst du vielleicht nur 50 Prozent der relevanten Informationen.

Du recherchierst und kommst auf 70 Prozent.

Du sprichst mit jemandem und erreichst vielleicht 80 Prozent.

Noch eine Analyse bringt dich auf 82 Prozent.

Noch eine Meinung auf 83 Prozent.

Irgendwann investierst du immer mehr Zeit, ohne wesentlich mehr Entscheidungsqualität zu gewinnen.

Ab diesem Punkt kann zusätzliche Analyse eine andere Funktion bekommen:

Sie verschiebt den Moment, in dem du Verantwortung übernehmen musst.

Das fühlt sich produktiv an.

Du recherchierst schließlich.

Du vergleichst.

Du denkst nach.

Aber möglicherweise arbeitest du nicht mehr an der Entscheidung.

Du arbeitest daran, das unangenehme Gefühl vor der Entscheidung zu reduzieren.

Warum eine Entscheidung so persönlich werden kann

Ein Fehler ist zunächst einmal ein Ergebnis.

Du hast etwas entschieden und später stellt sich heraus, dass eine andere Möglichkeit besser gewesen wäre.

Problematisch wird es häufig dann, wenn daraus innerlich etwas anderes wird:

Ich habe eine falsche Entscheidung getroffen.

wird zu

Ich bin schlecht im Entscheiden.

Oder sogar:

Vielleicht bin ich dieser Position nicht gewachsen.

Damit bekommt eine einzelne Entscheidung plötzlich eine enorme Bedeutung.

Es geht nicht mehr nur um das Projekt.

Es geht um dein Selbstbild.

Wenn du einen hohen Anspruch an dich selbst hast, kann genau das passieren.

Du möchtest nicht nur verantwortungsvoll entscheiden.

Du möchtest möglichst vermeiden, falsch zu entscheiden.

Das klingt ähnlich.

Psychologisch macht es jedoch einen großen Unterschied.

Perfektionismus kann auch beim Entscheiden auftauchen

Perfektionismus zeigt sich nicht nur darin, dass eine Präsentation noch einmal überarbeitet oder eine E-Mail fünfmal kontrolliert wird.

Er kann auch beim Entscheiden auftreten.

Zum Beispiel so:

Ich muss alle relevanten Informationen kennen.

Ich darf nichts übersehen.

Ich muss alle Konsequenzen berücksichtigen.

Ich sollte erklären können, warum meine Entscheidung richtig ist.

Wenn es schiefgeht, hätte ich es vorhersehen müssen.

Das Problem dabei:

Viele komplexe Entscheidungen lassen sich nicht vollständig absichern.

Du kannst mit den Informationen, die heute verfügbar sind, eine gut begründete Entscheidung treffen und trotzdem später feststellen, dass sie nicht funktioniert.

Nicht unbedingt, weil du schlecht entschieden hast.

Sondern weil sich Rahmenbedingungen verändern, Menschen anders reagieren als erwartet oder Informationen erst später verfügbar werden.

Eine gute Entscheidung und ein gutes Ergebnis sind deshalb nicht immer dasselbe.

Du kannst gut entscheiden und trotzdem ein schlechtes Ergebnis bekommen

Dieser Unterschied ist besonders wichtig.

Stell dir vor, du musst zwischen zwei Projekten wählen.

Alle verfügbaren Informationen sprechen für Projekt A.

Du entscheidest dich für A.

Drei Monate später verändert sich der Markt und Projekt B wäre plötzlich lukrativer gewesen.

War deine ursprüngliche Entscheidung deshalb automatisch schlecht?

Nicht unbedingt.

Du kannst Entscheidungen nur auf Basis der Informationen treffen, die zum Zeitpunkt der Entscheidung verfügbar sind.

Umgekehrt kannst du eine schlecht durchdachte Entscheidung treffen und Glück haben.

Das Ergebnis allein sagt deshalb nicht immer, wie gut dein Entscheidungsprozess war.

Für Führungskräfte kann diese Unterscheidung entlastend sein.

Denn dein Ziel kann nicht sein, jede zukünftige Entwicklung vorherzusagen.

Dein Ziel kann sein, mit den verfügbaren Informationen verantwortungsvoll zu entscheiden.

Vier Fragen, wenn du bei einer Entscheidung festhängst

Wenn du merkst, dass du schon lange über dasselbe Thema nachdenkst, können dir vier Fragen helfen.

1. Welche Entscheidung muss ich eigentlich treffen?

Das klingt banal.

Ist es aber häufig nicht.

Manchmal denken wir über zehn miteinander verbundene Fragen gleichzeitig nach.

Versuche deshalb, die eigentliche Entscheidung in einen Satz zu bringen.

„Ich entscheide, ob …“

Je konkreter die Frage, desto leichter kannst du prüfen, welche Informationen dafür wirklich relevant sind.

2. Welche Informationen brauche ich tatsächlich?

Nicht:

Welche Informationen könnte ich theoretisch noch sammeln?

Sondern:

Welche Informationen würden meine Entscheidung wirklich verändern?

Wenn du darauf keine konkrete Antwort mehr findest, ist das ein Hinweis darauf, dass dein Problem möglicherweise nicht mehr fehlende Information ist.

3. Was befürchte ich, wenn ich mich falsch entscheide?

Hier wird es oft interessant.

Vielleicht geht es um Geld.

Vielleicht um die Auswirkungen auf dein Team.

Vielleicht darum, deinen Vorgesetzten zu enttäuschen.

Oder darum, wie du dich selbst beurteilen würdest.

Frag dich:

Was würde eine falsche Entscheidung in meinen Augen über mich bedeuten?

Wenn deine Antwort in Richtung

„Dann bin ich keine gute Führungskraft“

geht, ist die Entscheidung möglicherweise mit deinem Selbstwert stärker verbunden, als dir bisher bewusst war.

4. Ist die Entscheidung korrigierbar?

Nicht jede Entscheidung ist endgültig.

Manche Entscheidungen lassen sich testen.

Anpassen.

Nach einigen Wochen überprüfen.

Oder wieder verändern.

Die Frage muss deshalb nicht immer lauten:

„Was ist für immer die richtige Entscheidung?“

Sie kann auch lauten:

„Was ist mit den Informationen, die ich heute habe, der sinnvollste nächste Schritt?“

Das verändert den Druck erheblich.

Setze deiner Analyse ein Ende

Wenn du dazu neigst, Entscheidungen lange zu analysieren, kann ein klarer Entscheidungszeitpunkt helfen.

Zum Beispiel:

„Bis Mittwoch um 14 Uhr hole ich die notwendigen Informationen ein. Danach entscheide ich.“

Damit trennst du zwei Phasen voneinander.

Vor Mittwoch:

Informationen sammeln.

Ab Mittwoch:

Entscheiden.

Ohne eine solche Grenze kann Analyse theoretisch unbegrenzt weitergehen.

Denn fast immer lässt sich noch jemand finden, den du fragen könntest.

Noch ein Szenario durchdenken.

Noch ein Risiko prüfen.

Noch eine Tabelle erstellen.

Die Frage ist nicht, ob du noch mehr nachdenken kannst.

Die Frage ist, ob mehr Nachdenken deine Entscheidung noch verbessert.

Verantwortung bedeutet nicht Kontrolle

Vielleicht liegt hier einer der schwierigsten Teile von Führung.

Du bist verantwortlich für Entscheidungen.

Aber du kannst ihre Konsequenzen nicht vollständig kontrollieren.

Diese beiden Dinge werden leicht miteinander verwechselt.

Verantwortung bedeutet:

Ich informiere mich.

Ich berücksichtige relevante Perspektiven.

Ich wäge Risiken ab.

Ich treffe eine Entscheidung.

Ich beobachte die Auswirkungen.

Und wenn neue Informationen auftauchen, passe ich meinen Kurs gegebenenfalls an.

Verantwortung bedeutet nicht:

Ich muss vorher garantieren können, dass alles funktioniert.

Das kannst du nicht.

Und je früher du diesen Unterschied akzeptierst, desto weniger musst du versuchen, Sicherheit durch endloses Nachdenken herzustellen.

Gute Führung heißt nicht, immer sofort eine Antwort zu haben

Auch das andere Extrem ist wenig hilfreich.

Entscheidungsfähigkeit bedeutet nicht, möglichst schnell zu entscheiden.

Es gibt Situationen, in denen du sagen kannst:

„Dafür habe ich noch nicht genug Informationen. Ich entscheide morgen.“

Oder:

„Ich möchte zuerst die Perspektive meines Teams hören.“

Oder:

„Bevor wir das festlegen, müssen wir noch zwei Punkte klären.“

Das ist nicht automatisch Unsicherheit.

Es kann ein verantwortungsvoller Entscheidungsprozess sein.

Entscheidend ist der Grund.

Wartest du, weil relevante Informationen fehlen?

Oder wartest du, weil du hoffst, dass irgendwann jede Unsicherheit verschwindet?

Das Zweite kann dich sehr lange warten lassen.

Wenn du immer wieder nach Bestätigung suchst

Vielleicht kennst du noch ein anderes Muster.

Du hast eigentlich schon eine Entscheidung getroffen.

Dann fragst du jemanden:

„Was würdest du machen?“

Die Person bestätigt deine Entscheidung.

Für einen Moment fühlst du dich sicherer.

Dann sprichst du mit jemand anderem.

Er sieht die Sache anders.

Und plötzlich beginnt alles wieder von vorne.

Andere Perspektiven einzuholen kann sehr wertvoll sein.

Aber es lohnt sich zu beobachten, wofür du sie nutzt.

Suchst du Informationen?

Oder suchst du jemanden, der dir die Verantwortung für deine Entscheidung ein Stück weit abnimmt?

Denn am Ende können dir zehn Menschen ihre Meinung sagen.

Die Entscheidung bleibt trotzdem deine.

Wie du als Führungskraft mehr Entscheidungssicherheit entwickeln kannst

Entscheidungssicherheit entsteht nicht dadurch, dass du irgendwann nur noch richtige Entscheidungen triffst.

Sie entsteht auch durch Erfahrung.

Du entscheidest.

Du beobachtest, was passiert.

Du korrigierst.

Du lernst.

Und mit der Zeit entwickelst du ein realistischeres Vertrauen darin, dass du auch dann mit einer Situation umgehen kannst, wenn eine Entscheidung nicht das gewünschte Ergebnis bringt.

Das ist etwas anderes als:

„Ich weiß, dass ich richtig entscheiden werde.“

Es ist eher:

„Ich vertraue darauf, dass ich mit den Konsequenzen meiner Entscheidung umgehen kann.“

Dieser Unterschied kann enorm sein.

Denn plötzlich musst du nicht mehr versuchen, die Zukunft vollständig vorherzusagen.

Wenn du neu als Führungskraft bist

Gerade in der ersten Führungsrolle können Entscheidungen zusätzlichen Druck erzeugen.

Vielleicht möchtest du beweisen, dass die Beförderung gerechtfertigt war.

Vielleicht hast du das Gefühl, jetzt besonders souverän auftreten zu müssen.

Vielleicht vergleichst du dich mit Führungskräften, die seit zehn oder zwanzig Jahren Erfahrung haben.

Dabei vergisst du leicht:

Sie haben diese Erfahrung nicht bekommen, bevor sie Entscheidungen getroffen haben.

Sie haben sie durch Entscheidungen bekommen.

Wenn du dich in dieser Situation wiedererkennst, lies auch:

[Neu als Führungskraft und unsicher? Was dir helfen kann, in deiner neuen Rolle sicherer zu werden]

Dort geht es nicht nur um Entscheidungen, sondern auch um schwierige Mitarbeitergespräche, Delegieren und die Frage, wie du deine eigene Führungsrolle entwickeln kannst.

Wenn du hingegen merkst, dass du notwendige Gespräche immer wieder verschiebst, findest du hier den vertiefenden Beitrag:

Du schiebst ein schwieriges Mitarbeitergespräch auf? Was dich zurückhalten kann

Wenn du eigentlich genug weißt und trotzdem nicht entscheidest

Dann ist möglicherweise nicht noch mehr Information das, was dir fehlt.

Vielleicht lohnt sich stattdessen die Frage:

Was hält mich davon ab, mit der vorhandenen Unsicherheit eine Entscheidung zu treffen?

Genau dort kann Coaching ansetzen.

Wir können eine konkrete berufliche Entscheidung gemeinsam betrachten und zunächst Klarheit schaffen:

Welche Optionen gibt es tatsächlich?

Was ist dir wichtig?

Welche Risiken sind real?

Und an welcher Stelle geht es nicht mehr um Fakten, sondern beispielsweise um Angst vor Fehlern, Perfektionismus, Selbstzweifel oder den Wunsch nach vollständiger Sicherheit?

Das Ziel ist nicht, dass ich dir die Entscheidung abnehme.

Die Verantwortung dafür bleibt bei dir.

Das Ziel ist, dass du klarer erkennst, was deine Entscheidung beeinflusst, und auf dieser Grundlage selbst entscheiden und handeln kannst.

Wenn du ein konkretes berufliches Thema hast, bei dem du schon lange nachdenkst, aber nicht weiterkommst, kannst du ein kostenloses 20-minütiges Erstgespräch mit mir vereinbaren.

Über Maria Ravariu

Maria Ravariu ist Life & Business Coach mit psychologischem Hintergrund.

Sie begleitet Menschen dabei, persönliche und berufliche Ziele zu klären, innere und äußere Hindernisse zu verstehen und konkrete Schritte in die Umsetzung zu bringen.

Ihre Arbeit verbindet psychologisches Wissen mit einer fundierten Coaching-Ausbildung nach ICF-Standards und mehrjähriger Beratungs- und Berufserfahrung.

Schwerpunkte: berufliche Entscheidungen, Zielumsetzung, neue Führungsrollen, Selbstständigkeit, Veränderungsprozesse sowie innere Blockaden wie Unsicherheit, Perfektionismus und Angst vor Fehlentscheidungen.

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