Du weißt, was du willst, setzt es aber nicht um? Was dich zurückhalten kann
Du weißt eigentlich, was du willst.
Vielleicht denkst du schon länger darüber nach, den Job zu wechseln. Du möchtest dich selbstständig machen, eine wichtige Investitionsentscheidung treffen oder in deiner Führungsrolle endlich ein Gespräch führen, das du schon seit Wochen vor dir herschiebst.
Du hast recherchiert, nachgedacht, vielleicht Listen geschrieben, mit anderen gesprochen und verschiedene Möglichkeiten durchgespielt.
Trotzdem passiert wenig.
Und irgendwann fragst du dich:
Warum mache ich es nicht einfach, obwohl ich doch weiß, was ich will?
Die naheliegende Erklärung lautet oft: Mir fehlt die Motivation. Ich bin nicht diszipliniert genug. Ich denke zu viel nach.
Doch so einfach ist es nicht immer.
Die interessantere Frage lautet:
Was passiert zwischen dem, was ich eigentlich möchte, und dem Moment, in dem ich tatsächlich handeln müsste?
Ein Klient wollte ein Vorhaben schon seit Monaten umsetzen.
Ein Klient wollte ein Vorhaben schon seit Monaten umsetzen. Er hatte viel vorbereitet und wusste eigentlich, was sein nächster Schritt wäre. Trotzdem ging er ihn nicht.
„Ich verstehe selbst nicht, warum ich immer noch warte.“
Ich fragte: „Worauf wartest du?“
Er dachte einen Moment nach. „Darauf, dass ich mir sicher bin.“
„Sicher worüber?“
„Dass es funktioniert.“
Nach einem kurzen Moment sagte er selbst: „Aber das kann ich vorher gar nicht wissen.“
Ich fragte: „Was wird dir gerade bewusst?“
Er lächelte. „Dass ich auf eine Sicherheit warte, die ich erst bekommen kann, wenn ich es ausprobiere.“
„Und was möchtest du jetzt damit machen?“
Er entschied sich für einen konkreten ersten Schritt, den er noch in derselben Woche umsetzen wollte. Beim nächsten Termin erzählte er mir: „Ich habe es gemacht.“
Der erste Schritt hatte funktioniert. Kurz danach ging er den nächsten. Nach Monaten des Nachdenkens war er endlich ins Handeln gekommen.
Wissen, was man will, und tatsächlich handeln sind zwei verschiedene Dinge
Auch die psychologische Forschung kennt die Lücke zwischen dem, was Menschen sich vornehmen, und dem, was sie tatsächlich tun. Sie wird als Intention Behavior Gap bezeichnet.
Eine vorhandene Absicht bedeutet also noch nicht automatisch, dass daraus eine Handlung entsteht.
Im Alltag kann diese Lücke sehr unterschiedlich aussehen.
Du möchtest den Job wechseln, bewirbst dich aber nicht
Du öffnest Stellenanzeigen. Einige davon findest du interessant.
Vielleicht stellst du dir sogar vor, wie es wäre, dort zu arbeiten.
Dann schließt du den Tab wieder.
Ein paar Tage später schaust du erneut.
Vielleicht fehlt dir tatsächlich noch eine wichtige Information. Vielleicht ist aber auch eine andere Frage offen:
Was müsste ich wissen, bevor ich bereit wäre, mich zu bewerben?
Möglicherweise möchtest du bereits vor der Bewerbung wissen, ob ein neuer Job wirklich besser wäre.
Aber kannst du diese Sicherheit zu diesem Zeitpunkt überhaupt bekommen?
Du möchtest dich selbstständig machen, aber fängst nicht richtig an
Die Idee ist da.
Du hast recherchiert, vielleicht bereits an einem Konzept gearbeitet oder über Angebot, Website und mögliche Kunden nachgedacht.
Trotzdem bleibt die Selbstständigkeit seit Monaten etwas, das du „bald“ angehen möchtest.
Die einfache Erklärung wäre: Du musst endlich anfangen.
Interessanter könnte eine andere Frage sein:
Was würde sich für mich verändern, wenn aus der Idee tatsächlich eine Selbstständigkeit wird?
Solange du planst, bleiben viele Möglichkeiten offen.
Sobald du handelst, werden Entscheidungen real. Andere Menschen können auf dein Angebot reagieren. Du investierst Zeit oder Geld. Vielleicht stellt sich irgendwann die Frage, wie viel Sicherheit du für die gewünschte Veränderung aufgeben möchtest.
Das bedeutet nicht automatisch, dass Angst der Grund für dein Zögern ist.
Aber es lohnt sich herauszufinden, was genau den Schritt von der Idee zur Handlung schwierig macht.
Du möchtest investieren, recherchierst aber immer weiter
Du hast verschiedene Möglichkeiten verglichen.
Du kennst Chancen und Risiken. Vielleicht hast du Berechnungen gemacht, Videos angesehen und Artikel gelesen.
Trotzdem kommt keine Entscheidung.
Also recherchierst du weiter.
Bei finanziellen Entscheidungen kann weitere Recherche selbstverständlich sinnvoll sein. Risiken, finanzielle Tragfähigkeit, steuerliche Fragen und die Eigenschaften einer konkreten Investition sollten fachlich geprüft werden.
Aber irgendwann kann eine andere Frage relevant werden:
Welche Information fehlt mir tatsächlich noch?
Und wenn darauf keine konkrete Antwort kommt:
Welche Sicherheit versuche ich durch weitere Recherche zu bekommen?
Vielleicht möchtest du ausschließen können, Geld zu verlieren. Vielleicht möchtest du sicher sein, nicht zum falschen Zeitpunkt zu entscheiden. Vielleicht möchtest du später nicht bereuen, eine andere Möglichkeit verpasst zu haben.
Manche dieser Fragen lassen sich durch gute Informationen besser beantworten.
Andere enthalten eine Unsicherheit, die sich auch mit noch mehr Recherche nicht vollständig beseitigen lässt.
Du weißt als Führungskraft, was du tun müsstest, schiebst es aber auf
Ein schwieriges Mitarbeitergespräch steht an.
Du weißt, dass du ein Problem ansprechen solltest. Eigentlich ist sogar ziemlich klar, was du sagen möchtest.
Trotzdem verschiebst du das Gespräch.
Vielleicht möchtest du niemanden enttäuschen. Vielleicht weißt du nicht, wie dein Gegenüber reagieren wird. Vielleicht fällt es dir schwer, eine Grenze zu setzen. Oder dir fehlt schlicht eine gute Gesprächsstrategie.
Von außen sieht das Ergebnis immer gleich aus:
Das Gespräch findet nicht statt.
Aber warum es nicht stattfindet, kann einen großen Unterschied machen.
Und genau das gilt auch für viele andere Situationen.
Nicht handeln kann sehr unterschiedliche Gründe haben
Vier Menschen können denselben Satz sagen:
„Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste. Aber ich mache es nicht.“
Und trotzdem können vier völlig unterschiedliche Situationen dahinterstehen.
Der eine braucht noch Informationen.
Die andere hat sich noch gar nicht wirklich entschieden.
Jemand versucht, vor dem Handeln möglichst jede Unsicherheit auszuschließen.
Bei einer anderen Person ist das Ziel klar, aber der konkrete nächste Schritt bleibt viel zu groß oder abstrakt.
Auch widersprüchliche Bedürfnisse können eine Rolle spielen.
Du möchtest einen neuen Job, aber gleichzeitig die Sicherheit deines bisherigen Jobs behalten.
Du möchtest dich selbstständig machen, aber kein finanzielles Risiko eingehen.
Du möchtest investieren, aber möglichst ausschließen, Geld zu verlieren.
Du möchtest als Führungskraft klare Grenzen setzen und gleichzeitig die gute Beziehung zu deinem Team erhalten.
Deshalb ist die Frage „Wie motiviere ich mich endlich?“ manchmal zu früh gestellt.
Vorher könnte eine andere Frage hilfreicher sein:
Was genau macht diesen nächsten Schritt für mich schwierig?
1. Fehlt dir tatsächlich noch eine wichtige Information?
Nicht jedes Zögern hat einen tieferen psychologischen Grund.
Manchmal weißt du schlicht noch nicht genug.
Vor einem Jobwechsel möchtest du vielleicht Arbeitsbedingungen oder Entwicklungsmöglichkeiten besser verstehen.
Vor einer Selbstständigkeit müssen möglicherweise finanzielle oder rechtliche Fragen geklärt werden.
Vor einer Investition müssen Risiken, Kosten oder Finanzierung geprüft werden.
Als neue Führungskraft fehlt dir vielleicht Erfahrung mit einer bestimmten Gesprächssituation.
Dann besteht der nächste Schritt nicht darin, deine Unsicherheit irgendwie zu überwinden.
Dann brauchst du Informationen, Fachwissen oder Vorbereitung.
Eine hilfreiche Frage ist:
Welche konkrete Information fehlt mir noch, um weiterzukommen?
Je konkreter du sie beantworten kannst, desto besser.
2. Suchst du nach einer Sicherheit, die du noch gar nicht bekommen kannst?
Manche Fragen können wir vor einer Entscheidung beantworten.
Andere erst danach.
Du kannst einen potenziellen Arbeitgeber recherchieren, Gespräche führen und Fragen stellen.
Du kannst aber nicht mit vollständiger Sicherheit wissen, wie du dich sechs Monate nach einem Jobwechsel fühlen wirst.
Du kannst eine Geschäftsidee prüfen und vorbereiten.
Du kannst aber nicht vollständig vorhersehen, wie andere Menschen auf dein Angebot reagieren werden.
Du kannst eine Investition sorgfältig prüfen.
Du kannst ihre zukünftige Entwicklung trotzdem nicht mit Sicherheit kennen.
Du kannst ein schwieriges Gespräch vorbereiten.
Du kannst die Reaktion deines Gegenübers nicht vollständig kontrollieren.
Das bedeutet nicht, dass Vorbereitung unwichtig ist.
Die entscheidende Unterscheidung lautet vielmehr:
Was kann ich sinnvoll prüfen und was versuche ich vorherzusagen, obwohl es erst durch die Entscheidung oder Handlung sichtbar werden kann?
3. Hast du dich überhaupt entschieden?
Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen:
„Ich habe mich entschieden, tue es aber nicht.“
und:
„Ein Teil von mir möchte es, aber ich weiß noch nicht, ob ich mich wirklich dafür entscheiden will.“
Beides kann sich im Alltag sehr ähnlich anfühlen.
Du denkst ständig über einen Jobwechsel nach und wunderst dich, warum du keine Bewerbung abschickst.
Vielleicht hält dich etwas von der Bewerbung ab.
Vielleicht hast du aber noch gar nicht entschieden, ob du deinen jetzigen Job wirklich verlassen möchtest.
Dann wäre es wenig hilfreich, dich einfach stärker zur Bewerbung zu zwingen.
Dasselbe kann für eine Selbstständigkeit, eine Investition oder eine Führungsentscheidung gelten.
Bevor du dich fragst, warum du nicht handelst, kannst du dich deshalb fragen:
Habe ich meine Entscheidung bereits getroffen oder ist für mich noch etwas Wesentliches offen?
4. Ist dein nächster Schritt konkret genug?
„Ich muss endlich etwas verändern“ ist keine konkrete Handlung.
„Ich möchte mich beruflich neu orientieren“ ebenfalls nicht.
Auch „Ich starte mein Business“ oder „Ich muss mich mehr um mein Team kümmern“ sind noch keine konkreten nächsten Schritte.
Je abstrakter ein Vorhaben bleibt, desto schwieriger kann seine Umsetzung werden.
Auch aus der Forschung zu sogenannten Implementation Intentions gibt es Hinweise darauf, dass konkrete Wenn Dann Pläne dabei helfen können, Absichten eher in tatsächliches Verhalten zu übersetzen.
Statt:
„Ich kümmere mich diese Woche um meine Bewerbungen.“
könnte der nächste Schritt beispielsweise lauten:
„Am Mittwoch um 18 Uhr öffne ich meinen Lebenslauf und arbeite 30 Minuten daran.“
Ein konkreter Plan löst natürlich nicht jedes Entscheidungsproblem.
Aber manchmal fehlt keine tiefere Erklärung.
Der nächste Schritt war einfach noch nicht konkret genug.
5. Was verändert sich, sobald du wirklich handelst?
Diese Frage kann besonders aufschlussreich sein:
Was wird anders, wenn ich diesen Schritt tatsächlich gehe?
Nicht irgendwann.
Sondern konkret danach.
Wenn du die Bewerbung abschickst, kann eine Einladung kommen. Aus einem Gedanken wird eine reale berufliche Möglichkeit.
Wenn du dein Angebot veröffentlichst, können andere Menschen darauf reagieren.
Wenn du investierst, hast du eine tatsächliche finanzielle Entscheidung getroffen und musst mit ihrer weiteren Entwicklung umgehen.
Wenn du das Mitarbeitergespräch führst, kannst du die Reaktion deines Gegenübers nicht mehr nur im Kopf durchspielen.
Manchmal wird erst durch diese Frage sichtbar, warum wir ausgerechnet an einem bestimmten Punkt stehen bleiben.
Nicht unbedingt, weil wir grundsätzlich keine Veränderung wollen.
Sondern weil Handlung Konsequenzen hat.
„Einfach machen“ ist deshalb nicht immer die richtige Antwort
Manchmal kann genau das hilfreich sein.
Wenn du dich entschieden hast, die wichtigen Informationen besitzt und der nächste Schritt klein und klar ist, bringt weiteres Nachdenken möglicherweise keine zusätzliche Klarheit.
Dann kann es sinnvoll sein, einen konkreten Zeitpunkt festzulegen und anzufangen.
Aber nicht jede Situation ist so.
Wenn du noch gar nicht weißt, was du möchtest, hilft „einfach machen“ wenig.
Wenn eine wichtige Information fehlt, solltest du sie beschaffen.
Wenn ein reales finanzielles, rechtliches oder anderes fachliches Risiko besteht, sollte es entsprechend geprüft werden.
Wenn verschiedene wichtige Bedürfnisse miteinander konkurrieren, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Und wenn du versuchst, vor einer Entscheidung vollständige Sicherheit zu bekommen, kann noch mehr Recherche irgendwann nur eine weitere Runde desselben Kreises sein.
Die Frage lautet deshalb nicht immer:
Wie bringe ich mich endlich zum Handeln?
Manchmal lautet sie:
Was brauche ich tatsächlich, damit ich meinen nächsten Schritt gehen kann?
5 Fragen, wenn du weißt, was du willst, aber nicht handelst
Wenn du schon länger über etwas nachdenkst und trotzdem nicht weiterkommst, nimm dir eine konkrete Situation und beantworte diese fünf Fragen:
1. Was möchte ich eigentlich?
Nicht, was vernünftig wäre oder andere von dir erwarten. Was möchtest du?
2. Was ist der konkrete nächste Schritt, den ich bisher nicht gehe?
Nicht das gesamte Ziel. Nur die nächste tatsächliche Handlung.
3. Welche Information fehlt mir noch?
Versuche, sie konkret zu benennen.
4. Was würde sich verändern, wenn ich diesen Schritt wirklich gehe?
Welche Konsequenz wird dadurch real?
5. Was möchte ich vorher mit Sicherheit wissen?
Und anschließend:
Kann ich diese Sicherheit überhaupt bekommen, bevor ich handle?
Vielleicht entsteht dadurch noch keine sofortige Antwort.
Aber du stellst eine andere Frage.
Nicht mehr:
„Warum kriege ich das einfach nicht hin?“
Sondern:
„Was passiert bei mir genau an der Stelle zwischen Wollen und Handeln?“
Je nach Situation kann die nächste Frage eine andere sein
Vielleicht erkennst du dich in einer der Situationen wieder.
Wenn du über einen Jobwechsel nachdenkst, geht es möglicherweise darum, ob du bleiben oder gehen möchtest, was dir beruflich eigentlich fehlt oder warum du dich trotz Wechselwunsch nicht bewirbst.
Wenn du über eine Selbstständigkeit nachdenkst, kann die Frage sein, welche Risiken du tatsächlich noch prüfen musst und was dich danach trotzdem zögern lässt.
Wenn du bei einer Investitionsentscheidung feststeckst, ist es besonders wichtig, zwischen fachlichen Fragen, die geprüft werden müssen, und persönlicher Entscheidungsunsicherheit zu unterscheiden.
Und wenn du neu in einer Führungsrolle bist, zeigt sich die Lücke zwischen Wissen und Handeln vielleicht bei Entscheidungen, Delegation, Grenzen oder schwierigen Gesprächen.
Diese Situationen sehen unterschiedlich aus.
Der gemeinsame Nenner ist:
Du hast bereits viel nachgedacht. Vielleicht weißt du sogar ziemlich genau, was du möchtest. Aber zwischen Klarheit und tatsächlicher Handlung liegt noch etwas, das du bisher nicht greifen kannst.
Genau dort lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Wie Coaching dabei helfen kann
Im Coaching geht es für mich nicht darum, dir zu sagen:
„Du musst einfach mutiger sein.“
Oder:
„Hör auf nachzudenken und mach es.“
Und ich entscheide auch nicht für dich, ob du deinen Job wechseln, dich selbstständig machen oder eine andere wichtige Veränderung angehen solltest.
Wir schauen uns deine konkrete Situation an.
Was möchtest du?
Was weißt du bereits?
Welche Information fehlt tatsächlich noch?
Was passiert, wenn du an den nächsten Schritt denkst?
Welche Konsequenz ist für dich schwierig?
Welche Sicherheit möchtest du vorher haben?
Und was brauchst du, um deine eigene Entscheidung treffen und den nächsten Schritt gehen zu können?
Manchmal zeigt sich dabei, dass tatsächlich noch etwas geklärt werden muss.
Manchmal wird der nächste Schritt konkreter.
Und manchmal wird sichtbar, dass bereits sehr viel Wissen vorhanden ist, aber weitere Informationen nicht mehr die Klarheit schaffen, nach der du suchst.
Wenn du selbst gerade an diesem Punkt stehst
Vielleicht weißt du bereits ziemlich genau, was du verändern möchtest. Und trotzdem kommst du an einem bestimmten Punkt immer wieder ins Stocken.
Im Coaching können wir gemeinsam genauer hinschauen: Was hält dich zurück? Welche inneren Konflikte oder Unsicherheiten spielen eine Rolle? Und was brauchst du, um deinen nächsten Schritt tatsächlich zu gehen?
Dabei geht es um Klarheit schaffen, neue Perspektiven entwickeln und deinen eigenen Weg in die Umsetzung finden.
Über Maria Ravariu
Life & Business Coach mit psychologischem Hintergrund
Ich begleite Menschen dabei, persönliche und berufliche Ziele zu klären, innere und äußere Hindernisse zu verstehen und konkrete Schritte in die Umsetzung zu bringen.
Meine Arbeit verbindet psychologisches Wissen mit einer fundierten Coaching-Ausbildung nach ICF-Standards und mehrjähriger Beratungs- und Berufserfahrung.
Schwerpunkte: berufliche Entscheidungen, Zielumsetzung, neue Führungsrollen, Selbstständigkeit, Veränderungsprozesse sowie innere Blockaden wie Unsicherheit, Perfektionismus und Angst vor Fehlentscheidungen.
Quellen und weiterführende Literatur
Sheeran, P. & Webb, T. L. (2016). The Intention Behavior Gap. Social and Personality Psychology Compass, 10(9), 503 bis 518.
Gollwitzer, P. M. & Sheeran, P. (2006). Implementation Intentions and Goal Achievement: A Meta analysis of Effects and Processes. Advances in Experimental Social Psychology, 38, 69 bis 119.


