„Wenn ich es selbst mache, geht es schneller“ – warum Delegieren als Führungskraft so schwerfallen kann
Es ist 17:40 Uhr.
Eigentlich wolltest du heute pünktlich Schluss machen.
Dann schaust du noch einmal auf deine Aufgabenliste.
Eine Präsentation muss fertig werden. Ein Kunde wartet auf eine Rückmeldung. Für morgen fehlen noch Zahlen.
Du könntest eine der Aufgaben an einen Mitarbeiter abgeben.
Aber dann müsstest du erklären, was genau du brauchst.
Wahrscheinlich kommen Rückfragen.
Und am Ende musst du das Ergebnis sowieso noch einmal kontrollieren.
Also denkst du:
„Wenn ich es selbst mache, geht es schneller.“
Eine Stunde später sitzt du immer noch am Schreibtisch.
Vielleicht kennst du genau solche Situationen.
Du weißt eigentlich, dass du als Führungskraft mehr delegieren solltest.
Trotzdem landen erstaunlich viele Aufgaben weiterhin bei dir.
Das Problem ist nicht unbedingt, dass du nicht weißt, wie Delegieren funktioniert.
Manchmal fällt es schlicht schwer, Verantwortung wirklich abzugeben.
Warum Delegieren gerade guten Fachkräften schwerfallen kann
Viele Menschen werden Führungskraft, weil sie vorher gute Arbeit geleistet haben.
Sie kennen ihren Bereich, lösen Probleme und übernehmen Verantwortung.
Andere können sich auf sie verlassen.
Genau diese Fähigkeiten haben möglicherweise dazu beigetragen, dass du heute in deiner Position bist.
Und plötzlich sollst du etwas tun, das sich zunächst fast widersprüchlich anfühlt:
Aufgaben, die du gut beherrschst, nicht mehr selbst erledigen.
Nehmen wir an, du brauchst für eine bestimmte Auswertung 30 Minuten.
Ein Mitarbeiter, der sie zum ersten Mal erstellt, braucht vielleicht zwei Stunden.
Zusätzlich musst du ihm erklären, was du brauchst.
Danach schaust du über das Ergebnis und stellst fest, dass du einige Dinge anders gemacht hättest.
Dein erster Gedanke:
Das hätte ich in der Hälfte der Zeit selbst erledigt.
Und wahrscheinlich stimmt das sogar.
Zumindest heute.
Die entscheidende Frage ist aber nicht nur:
Wer erledigt diese Aufgabe heute schneller?
Sondern:
Wer sollte diese Aufgabe langfristig erledigen?
„Wenn ich es abgebe, dauert es am Ende nur länger.“
Eine Klientin in einer Führungsposition erzählte mir im Coaching, dass sie kaum noch zu ihren eigentlichen Führungsaufgaben komme.
Ihr Kalender war voll. Nach Meetings arbeitete sie operative Aufgaben ab, beantwortete Fragen aus dem Team und saß regelmäßig abends noch am Laptop.
„Ich weiß, dass ich mehr delegieren müsste“, sagte sie. „Aber wenn ich etwas abgebe, muss ich erst alles erklären, dann kommen Rückfragen und am Ende kontrolliere ich es sowieso noch einmal. Dann kann ich es auch direkt selbst machen.“
Auf den ersten Blick schien es vor allem um Zeit zu gehen.
Also nahmen wir eine konkrete Situation aus derselben Woche.
Sie hatte eine Auswertung selbst erstellt, die grundsätzlich auch eine Mitarbeiterin hätte übernehmen können.
„Was hat dich dazu gebracht, sie selbst zu machen?“, fragte ich.
„Ich weiß genau, wie sie aussehen muss.“
„Und wenn deine Mitarbeiterin sie anders gemacht hätte?“
Sie überlegte kurz.
„Dann hätte ich wahrscheinlich noch einmal drübergehen müssen.“
„Was wäre für dich schwierig daran gewesen?“
Sie schaute einen Moment zur Seite.
„Ich hätte Angst gehabt, dass etwas fehlt und ich es am Ende vor meinem Chef verantworten muss.“
„Was bedeutet das für dich, wenn du etwas delegierst und trotzdem dafür verantwortlich bleibst?“
Sie dachte einen Moment nach.
„Dass ich mich darauf verlassen muss, dass jemand anderes es richtig macht.“
„Und was merkst du gerade, wenn du das aussprichst?“
„Dass es mir eigentlich gar nicht nur um die Zeit geht. Ich will wissen, dass am Ende alles stimmt.“
Damit veränderte sich unser Blick auf die Situation.
Es ging nicht mehr nur darum, welche Aufgaben sie delegieren könnte. Wir schauten auch darauf, was sie brauchte, um Verantwortung abzugeben, ohne weiterhin jeden einzelnen Schritt kontrollieren zu müssen.
Für eine konkrete Aufgabe vereinbarte sie mit ihrer Mitarbeiterin deshalb nicht mehr jeden Arbeitsschritt. Sie klärte stattdessen das gewünschte Ergebnis, die wichtigsten Qualitätskriterien und einen Zwischenstand.
Beim nächsten Termin erzählte sie mir, dass ihre Mitarbeiterin die Aufgabe tatsächlich anders erledigt hatte, als sie selbst es getan hätte.
„Und wie war das für dich?“, fragte ich.
Sie lächelte.
„Ungewohnt. Aber das Ergebnis war gut.“
Dann fügte sie hinzu:
„Ich glaube, ich habe vorher oft gedacht: anders bedeutet automatisch schlechter.“
Genau diese Erkenntnis nahm sie aus der Situation mit.
Verantwortung abzugeben bedeutete für sie nicht, dass ihr die Qualität egal sein musste. Sie begann vielmehr zu unterscheiden zwischen „Das Ergebnis entspricht nicht meinen Anforderungen“ und „Die Person hat es einfach anders gemacht als ich.“
Das Problem mit „Ich mache es schnell selbst“
Stell dir vor, du übernimmst jeden Tag drei Aufgaben selbst, weil das jeweils zehn Minuten schneller geht.
Heute sparst du dadurch vielleicht 30 Minuten.
Nächste Woche liegen dieselben Aufgaben wieder bei dir.
Und nächsten Monat auch.
Dein Mitarbeiter hat währenddessen kaum Gelegenheit bekommen, sie selbstständig zu lernen.
Das bedeutet:
Du bleibst die schnellste Person für diese Aufgabe, weil du sie weiterhin selbst erledigst.
Damit entsteht ein Kreislauf.
Du delegierst wenig, weil dein Mitarbeiter noch nicht so schnell oder sicher ist wie du.
Dein Mitarbeiter entwickelt weniger Routine, weil du wenig delegierst.
Und weil ihm die Routine fehlt, hast du beim nächsten Mal wieder einen Grund, die Aufgabe selbst zu übernehmen.
Kurzfristig kann Selbstmachen effizient wirken.
Langfristig kann es genau das Gegenteil bewirken.
„Aber wenn ich es abgebe, muss ich danach sowieso alles kontrollieren.“
Dieser Satz taucht beim Thema Delegation häufig auf.
Und manchmal steckt dahinter reale Erfahrung.
Vielleicht:
– hast du eine Aufgabe abgegeben und das Ergebnis war tatsächlich nicht gut.
– wurden wichtige Details übersehen.
– musstest du am Ende viel korrigieren.
Die logische Konsequenz scheint zu sein:
Dann mache ich es lieber selbst.
Aber zwischen „Ich mache alles selbst“ und „Ich gebe eine Aufgabe ab und hoffe, dass alles funktioniert“ liegt ein großer Bereich.
Delegieren bedeutet nicht, Verantwortung einfach loszuwerden.
Es bedeutet, Verantwortung bewusst zu übertragen.
Dazu gehört auch, Erwartungen zu klären.
Ein typisches Missverständnis beim Delegieren
Stell dir folgende Situation vor.
Du sagst:
„Kannst du bitte die Präsentation für Donnerstag vorbereiten?“
Dein Mitarbeiter sagt:
„Klar.“
Am Mittwoch bekommst du die Präsentation.
Du öffnest sie.
Und nach drei Folien denkst du:
Das habe ich mir völlig anders vorgestellt.
Also setzt du dich hin und überarbeitest sie selbst.
Was ist passiert?
Vielleicht war dein Mitarbeiter tatsächlich noch nicht in der Lage, die Aufgabe so zu erledigen, wie sie notwendig gewesen wäre.
Vielleicht war aber auch für ihn nie klar, was du unter einer guten Präsentation verstehst.
Wie lang soll sie sein?
Wer sitzt im Termin?
Was ist die wichtigste Botschaft?
Welche Zahlen müssen enthalten sein?
Was darf auf keinen Fall fehlen?
Wie viel Entscheidungsspielraum hat er?
Und wann möchtest du einen ersten Zwischenstand sehen?
Was für dich selbstverständlich ist, muss für dein Gegenüber nicht selbstverständlich sein.
Gerade wenn du eine Aufgabe seit Jahren erledigst, trägst du sehr viel Wissen im Kopf, das du gar nicht mehr bewusst wahrnimmst.
Du sagst:
„Mach bitte die Präsentation.“
In deinem Kopf hängen daran vielleicht zwanzig weitere Informationen.
Im Kopf deines Mitarbeiters nicht.
Delegieren heißt nicht nur: „Mach du das.“
Gute Delegation beginnt deshalb häufig mit Klarheit.
Bevor du eine Aufgabe abgibst, können fünf Fragen helfen:
1. Was genau soll am Ende vorliegen?
Nicht nur:
„Bereite das Meeting vor.“
Sondern:
Was bedeutet „vorbereitet“ konkret?
Welche Ergebnisse erwartest du?
2. Warum ist die Aufgabe wichtig?
Wenn dein Mitarbeiter den Kontext kennt, kann er selbst bessere Entscheidungen treffen.
Was soll mit der Aufgabe erreicht werden?
Wer braucht das Ergebnis?
Was ist besonders wichtig?
3. Bis wann brauchst du das Ergebnis?
Ein klares Datum verhindert unterschiedliche Vorstellungen von „bald“.
4. Welchen Entscheidungsspielraum hat die Person?
Darf dein Mitarbeiter selbst entscheiden?
Soll er verschiedene Optionen vorbereiten?
Möchtest du vor einer wichtigen Entscheidung einbezogen werden?
Je klarer das ist, desto weniger unnötige Rückfragen entstehen.
5. Wann schaut ihr gemeinsam auf den Zwischenstand?
Gerade bei neuen oder wichtigen Aufgaben kann ein Zwischenstand sinnvoller sein als Kontrolle am Ende.
Dann musst du nicht warten, bis die gesamte Aufgabe erledigt wurde, um festzustellen, dass ihr unterschiedliche Vorstellungen hattet.
Delegieren oder kontrollieren?
Du hast die Aufgabe abgegeben.
Eine Stunde später fragst du:
„Wie weit bist du?“
Am Nachmittag:
„Hast du schon mit dem Kunden gesprochen?“
Am nächsten Morgen:
„Schick mir bitte kurz, was du bisher hast.“
Formal hast du delegiert.
Mental liegt die Aufgabe aber immer noch bei dir.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Denn Aufgaben abzugeben bedeutet nicht automatisch, Verantwortung innerlich abzugeben.
Vielleicht kennst du das:
Du delegierst etwas und denkst trotzdem ständig daran. Du kontrollierst jeden Zwischenschritt. Oder du korrigierst Kleinigkeiten.
Oder du greifst ein, sobald dein Mitarbeiter einen anderen Weg wählt als du.
Dann lohnt sich eine Frage:
Muss ich gerade eingreifen, weil das Ergebnis gefährdet ist – oder weil ich es anders machen würde?
Das ist nicht dasselbe.
„Anders“ bedeutet nicht automatisch „schlechter“
Dieser Punkt kann besonders schwer sein.
Du hast eine klare Vorstellung davon, wie etwas erledigt werden sollte.
Dein Mitarbeiter kommt zum gleichen Ergebnis.
Aber über einen anderen Weg.
Vielleicht formuliert er anders.
Organisiert die Arbeit anders.
Oder präsentiert Informationen anders, als du es tun würdest.
Dein erster Impuls kann sein:
Das muss ich korrigieren.
Aber bevor du eingreifst, kannst du dich fragen:
Ist das Ergebnis tatsächlich schlechter – oder einfach nicht meine Art?
Wenn du nur Aufgaben abgeben kannst, solange andere Menschen sie genauso erledigen wie du, bleibt dein tatsächlicher Delegationsspielraum sehr klein.
Verantwortung abzugeben bedeutet auch, Unterschiede auszuhalten.
Manchmal geht es beim Delegieren gar nicht um Zeit
Auf den ersten Blick klingt das Problem oft organisatorisch:
„Ich habe keine Zeit, alles zu erklären.“
„Die anderen sind noch nicht so weit.“
„Ich muss am Ende sowieso kontrollieren.“
Das kann alles stimmen.
Aber manchmal steckt noch etwas anderes dahinter.
Vielleicht hast du das Gefühl, nur dann wirklich etwas geleistet zu haben, wenn du selbst viel erledigst.
Oder fällt es dir schwer, Kontrolle abzugeben.
Vielleicht willst du vermeiden, dass Fehler entstehen, für die du am Ende verantwortlich bist.
Oder du hast sehr hohe Qualitätsansprüche und glaubst:
Wenn ich dafür verantwortlich bin, muss es genauso gemacht werden, wie ich es machen würde.
Dann ist Delegieren nicht mehr nur eine Frage der richtigen Methode.
Es berührt deine Vorstellung davon, was Verantwortung und gute Arbeit bedeuten.
Wenn Kontrolle Sicherheit gibt
Vielleicht hast du dir deine berufliche Position dadurch aufgebaut, dass du besonders zuverlässig warst.
Du hast Dinge im Blick behalten.
Fehler früh erkannt.
Dich vorbereitet.
Lieber einmal mehr kontrolliert.
Diese Eigenschaften können beruflich sehr wertvoll sein.
In einer Führungsrolle kann dieselbe Stärke jedoch irgendwann zur Belastung werden.
Denn je größer dein Verantwortungsbereich wird, desto weniger kannst du persönlich kontrollieren.
Irgendwann musst du darauf vertrauen, dass andere Menschen Verantwortung übernehmen.
Und genau hier kann Delegieren unangenehm werden.
Nicht weil du nicht weißt, wie man eine Aufgabe übergibt.
Sondern weil du danach nicht mehr jeden Teil des Prozesses kontrollierst.
Verantwortung abgeben heißt nicht, die eigene Verantwortung loszuwerden
Als Führungskraft bleibst du für bestimmte Ergebnisse verantwortlich.
Deshalb kann der Gedanke entstehen:
Wenn ich am Ende verantwortlich bin, muss ich auch alles kontrollieren.
Doch Führung funktioniert langfristig kaum so.
Deine Aufgabe verändert sich.
Statt jede Aufgabe selbst auszuführen, schaffst du zunehmend die Bedingungen dafür, dass andere sie gut erledigen können.
Du setzt Prioritäten.
Schaffst Klarheit.
Gibst Feedback.
Entwickelst Mitarbeiter.
Triffst Entscheidungen.
Und greifst dort ein, wo es notwendig ist.
Das ist ebenfalls Arbeit.
Sie sieht nur anders aus als die Arbeit, für die du möglicherweise ursprünglich befördert wurdest.
Eine kleine Übung: Was solltest du eigentlich nicht mehr selbst machen?
Öffne einmal deinen Kalender oder deine Aufgabenliste der vergangenen Woche.
Schau dir an, womit du deine Zeit verbracht hast.
Und stelle dir bei jeder größeren Aufgabe drei Fragen:
Muss diese Aufgabe wirklich von mir erledigt werden?
Könnte jemand aus meinem Team sie übernehmen?
Was müsste passieren, damit ich sie guten Gewissens abgeben könnte?
Vielleicht stellst du fest:
Diese Aufgabe könnte jemand übernehmen, wenn ich einmal einen klaren Prozess erkläre.
Oder:
Hier brauche ich einen Zwischenstand, aber ich muss nicht jeden Schritt kontrollieren.
Oder sogar:
Eigentlich gibt es keinen guten Grund, warum ich das noch selbst mache.
Dann hast du einen möglichen Delegationskandidaten gefunden.
Fang nicht mit der schwierigsten Aufgabe an
Wenn dir Delegieren schwerfällt, musst du nicht morgen dein wichtigstes Projekt vollständig abgeben.
Wähle eine Aufgabe, bei der ein Fehler korrigierbar wäre.
Kläre das gewünschte Ergebnis.
Vereinbare einen Zeitpunkt.
Definiere den Entscheidungsspielraum.
Und dann beobachte auch dich selbst.
Wie oft möchtest du nachfragen?
Wann bekommst du den Impuls einzugreifen?
Was denkst du, wenn die Person einen anderen Weg wählt?
Was befürchtest du, wenn du nicht kontrollierst?
Diese Reaktionen können dir mehr darüber zeigen, warum dir Delegieren schwerfällt als jeder weitere Delegationsleitfaden.
Wenn du neu als Führungskraft bist
Gerade in einer ersten Führungsrolle ist dieser Wechsel oft besonders groß.
Gestern wurdest du vielleicht dafür geschätzt, dass du Probleme selbst schnell lösen konntest.
Heute gehört es zunehmend zu deiner Aufgabe, andere Menschen in die Lage zu versetzen, diese Probleme zu lösen.
Das kann sich zunächst ungewohnt anfühlen.
Und Delegieren ist häufig nur eine von mehreren Situationen, in denen die neue Rolle Unsicherheit auslöst.
Vielleicht schiebst du auch schwierige Gespräche auf.
Oder du analysierst Entscheidungen sehr lange, weil du Angst hast, einen Fehler zu machen.
Wenn du dich darin wiedererkennst, lies auch:
Neu als Führungskraft und unsicher? Was dir helfen kann, in deiner neuen Rolle sicherer zu werden
Zum Thema Entscheidungen findest du hier den vertiefenden Artikel:
Angst, als Führungskraft die falsche Entscheidung zu treffen? Wenn mehr Nachdenken nicht mehr hilft
Und wenn du notwendige Gespräche immer wieder verschiebst:
Du schiebst ein schwieriges Mitarbeitergespräch auf? Was dich zurückhalten kann
Wenn du weißt, dass du delegieren solltest es aber trotzdem nicht tust
Dann fehlt dir möglicherweise nicht die nächste Delegationsmethode.
Vielleicht weißt du längst, welche Aufgaben du abgeben solltest.
Und trotzdem landen sie immer wieder auf deinem Schreibtisch.
Dann lohnt sich ein genauerer Blick:
Was macht es dir schwer, Verantwortung abzugeben?
Was möchtest du kontrollieren?
Welche Fehler möchtest du unbedingt verhindern?
Was bedeutet gute Arbeit für dich?
Und was müsste sich verändern, damit du deinem Team mehr Verantwortung zutrauen und überlassen kannst?
Genau an dieser Stelle kann Coaching ansetzen.
Wir schauen nicht nur darauf, welche Methode du anwenden könntest, sondern auf deine konkrete Situation und darauf, was dich momentan davon abhält, das umzusetzen, was du eigentlich schon weißt.
Das Ziel ist nicht, dass du möglichst viel delegierst.
Das Ziel ist, bewusst entscheiden zu können, was wirklich deine Aufgabe ist und was nicht mehr.
Wenn du ein konkretes berufliches Thema hast, bei dem du merkst, dass du eigentlich weißt, was zu tun wäre, es aber trotzdem nicht umsetzt, kannst du ein kostenloses 20-minütiges Erstgespräch mit mir vereinbaren.
Über Maria Ravariu
Maria Ravariu ist Life & Business Coach mit psychologischem Hintergrund.
Sie begleitet Menschen dabei, persönliche und berufliche Ziele zu klären, innere und äußere Hindernisse zu verstehen und konkrete Schritte in die Umsetzung zu bringen.
Ihre Arbeit verbindet psychologisches Wissen mit einer fundierten Coaching-Ausbildung nach ICF-Standards und mehrjähriger Beratungs- und Berufserfahrung.
Schwerpunkte: berufliche Entscheidungen, Zielumsetzung, neue Führungsrollen, Selbstständigkeit, Veränderungsprozesse sowie innere Blockaden wie Unsicherheit, Perfektionismus und Angst vor Fehlentscheidungen.


